Mit der Bestimmung Ihrer Kandidaten für die Stadtverordnetenversammlung hat die CDU den Kommunalwahlkampf eingeläutet. Erklärtes Ziel ist, wieder die stärkste Fraktion im Parlament der Stadt zu stellen sowie noch mehr Sachlichkeit und Bürgernähe in die Büdinger Politik einziehen zu lassen.
Ein „Zukunftsprogramm“, in dem die Büdinger Union ihre Ideen für Büdingen und seine Stadtteile beschreibt, soll Ende Januar veröffentlicht werden, wie Spitzenkandidat Benjamin Harris ankündigt:
„Unser Zukunftsprogramm wird Antworten auf alle bedeutenden Zukunftsfragen Büdingens geben und zum anderen, ohne diese jedoch als völlig alternativlos anzusehen. Im Gegenteil wollen wir unsere Vorstellung vom Büdingen der Zukunft grundsätzlich darstellen. In die Ausgestaltung der konkreten Politik werden wir den begonnenen Weg fortsetzen und die Menschen in unsere Entscheidungsfindung einbeziehen, ihre Ideen und Anregungen aufnehmen.“ „Auf unser Programm darf man gespannt sein“, so Harris.

Auch personell ist die CDU Büdingen nach Ansicht des Stadtverbandsvorsitzenden Jonathan König auf einem guten Weg. „Wir haben neben einigen erfahrenen Politikern auch viele neue Gesichter auf unserer Kandidatenliste für die Stadtverordnetenversammlung. Unser Angebot ist umfassend. Die etablierten Kräfte wie zum Beispiel Spitzenkandidat Benjamin Harris, Markus Gerlach (Platz 4) und Dieter Jentzsch (Platz 6) bringen weiterhin ihre wertvolle Expertise ein. Neue Gesichter wie Petra Engelhard (Platz 8), Oliver Moser (Platz 13), David Bauner (Platz 16) Stefan Teifert (Platz 23) oder Jonathan Preußer (Platz 26) sind bereit, Verantwortung für den politischen Prozess in Büdingen zu übernehmen. Weitere engagierte Mitmenschen wie Thomas Appel (Platz 11), Lina Blumenthal (Platz 14), Lothar Euler (Platz 15) und Karsten Farr (Platz 17) sind eine hervorragende Ergänzung für unsere Mannschaft.“

Vom 20-jährigen Studenten über Unternehmer, Handwerker, Angestellte, Beamte bis hin zum 78-jährigen Rentner, bilde die CDU-Liste das gesamte Spektrum der Gesellschaft ab, so König: „Auch zeigt die Herkunft unserer Kandidaten, dass wir in allen Stadtteilen vernetzt sind und die Sorgen und Nöte vor Ort kennen. Besonders freuen wir uns darüber, dass deutlich mehr Frauen als in der Vergangenheit im Namen der CDU für das Stadtparlament kandidieren. Bei uns ist nun wirklich Frauen-Power angesagt.“

Dass die Kandidaten keineswegs alle CDU-Mitglieder sind, sieht die CDUals Vorteil. „In den städtischen Gremien geht es nicht um Parteipolitik, sondern um die Interessen der Bürger und der Stadt“, erläutert Harris. „Dass wir wieder unabhängige Kandidaten haben, die in unserer Fraktion an der Gestaltung ihrer Stadt mitarbeiten wollen, gibt uns die Chance, Kommunalpolitik aus einem anderen Blickwinkel zu sehen. Ich freue mich, dass diese uns das Vertrauen schenken, damit wir dem Wähler so ein breites Spektrum an Kandidaten bieten können.“

„Mit fast 60 Personen ist unsere Liste die umfangreichste, die in Büdingen antritt. Ich freue mich außerordentlich über diesen bemerkenswerten Zuspruch für unsere sachorientiere und bürgernahe Politik. Diesen Weg der direkten Bürgerbeteiligung und des gänzlichen Verzichts auf Polemik werden wir konsequent weitergehen“, so Jonathan König abschließend.

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