„An oder in Zusammenhang mit dem Corona-Virus sind nach den Angaben des Robert-Koch-Instituts bis zum Sichttag 18. Januar 2022 in Deutschland 115.842 Menschen verstorben. Auch in unserer Großgemeinde gibt es viele Tote zu betrauern. Jeder von ihnen war ein Teil unserer Gesellschaft, den wir in würdiger Erinnerung behalten wollen. Teilweise konnten die Angehörigen sich nicht verabschieden und die Menschen sind einsam verstorben. Die Pandemie ließ Abschiednehmen und Begleitung nicht zu“, erklärt die CDU-Stadtverordnete Petra Engelhard eine Initiative, die sie gemeinsam mit ihrer Fraktion gestartet hat.

„Für die Angehörigen wollen wir daher einen Ort der Erinnerung und der Begegnung mit anderen schaffen. Hier soll die Möglichkeit bestehen für gemeinsames Schweigen und Trauerns, aber auch für Gespräche und Trost. Eine solche Gedenkstätte für die Opfer der Coronapandemie könnte aus unserer Sicht etwa auf dem Friedhof der Kernstadt errichtet werden“, ergänzt Fraktionsvorsitzender Jonathan König.

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